Cross-Browser-Scripting

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Cross-Browser-Scripting

Mit welchem Browser surfen Sie gerade im Internet? Chrome, Mozilla Firefox, Safari oder doch Internet Explorer? Ist das ihr favorisierter Browser, oder verwenden Sie auch andere? Haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht, wie Websites aufgebaut sein müssen, um in allen Browsern funktionieren zu können?

Was ist Cross-Browser-Scripting?

Das Internet ist ein Medium, das auf verschiedenartigsten Geräten genutzt werden kann. Unter Cross-Browser-Scripting versteht man die Ausgabe einer Internetseite identisch zu halten bzw. nur minimale Unterschiede zuzulassen - unabhängig von welchem Browsertyp diese aufgerufen wird.

Das klingt einfacher als es in Wahrheit ist. In Wirklichkeit sind diese Arbeiten jedoch ein nicht zu unterschätzender Aufwand bei der Realisierung neuer Internetseiten, die mit viel Know-How, Geduld und Fingerspitzengefühl durchgeführt werden müssen.

Wozu dient die Cross-Browser-Kompatibilität?

Der Grund für die Notwendigkeit dieser Optimierung liegt in der Unfähigkeit der Browser-Hersteller sich auf gemeinsame Standards zu einigen oder sich an vorhandene zu halten. Ob Internet Explorer, Opera, Netscape, Safari oder Firefox/Mozilla: jeder Browser stellt Webseiten etwas anders dar. Auch über Handys oder dem Fernseher wird Internetsurfen immer populärer. Jedoch ist die Darstellung der Inhalte auf all diesen Geräten vollkommen unterschiedlich. Mehr Browser bedeutet auch mehr Arbeit für den Webdesigner. Neben den verschiedensten Browsertypen kommen weitere Probleme wie unterschiedliche Bildschirmauflösungen und Farbtiefen vor. Nur die strikte Einhaltung der HTML-Definitionen gewährleistet eine möglichst hohe Cross-Browser-Kompatibilität.

technische Voraussetzungen

Mit Einführung des „DOM“ (Document Object Model), einem Standardobjektmodell der W3C wurde ein großer Schritt in Richtung einheitlichem Scripting getan. Die W3C ist ein Gremium zur Standardisierung der im World Wide Web verwendeten Programmiertechniken. Mit Hilfe des DOM kann jedes Element und dessen Inhalt in einem HTML (und XML) Dokument referenziert werden. Das DOM wurde seit Einführung 1998 mehrmals überholt und erweitert. Die verschiedenen Entwicklungsstufen werden in Levels unterschieden. Im DOM Level 2 beispielsweise sind zusätzlich auch die Stilinformation (von CSS) und Ereignisse (Events von JavaScript) referenzierbar.

Der Grundgedanke beim Cross-Browser-Scripting ist immer zunächst keinen Browser auszuschließen. Die elementaren Bedienelemente und Inhalte müssen in jedem Browser dem Besucher sicht- und nutzbar zur Verfügung stehen. Ob jedoch heutige Webseiten in veralteten Browsern wie z.B. den Internet Explorer 5 noch korrekt, also richtig im Sinne des Layouts und der vollen Funktionalität angezeigt werden müssen, ist höchst fraglich. Unserer Meinung nach NEIN, da Nutzer solch alter Browserversionen auch gezwungen werden sollten - auch aus sicherheitsrelevanten Aspekten – den verwendeten Browser zu aktualisieren. Mit einem kurzen Hinweis auf der Startseite beispielsweise kann man den Besucher darauf hinweisen, dass die Seite nicht angezeigt werden kann solange nicht ein neuerer Browser verwendet wird. So hat der Besucher auf Dauer keine Wahl und wir Entwickler können weiter hoffen, dass diese alten Browser langsam aussterben …

Achten Sie darauf, dass Ihre Internetseite oder Ihr Portal auch tatsächlich in allen gängigen Browsern korrekt angezeigt werden.

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